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IT-Netzwerkplan

Netzwerkpläne zeigen die passive IT-Netzwerkbestandteile von Verteiler, über die IT-Netzwerkverkabelung bis zu den Anschlussdosen. Es existieren zwei Arten von IT-Netzwerkplänen – logische und physische. Demzufolge ist es unerlässlich, die Unterschiede zu verstehen, um für alle Aspekte Ihrer Organisation die richtige Zuordnungsart auswählen zu können. Beide IT-Netzwerkplantypen haben ihre Daseinsberechtigung.

  1. Ein logischer IT-Netzwerkplan veranschaulicht den Informationsfluss durch ein Netzwerk und zeigt, wie die Geräte miteinander kommunizieren. Er beinhaltet normalerweise Elemente wie Subnetze, Netzwerkobjekte und Geräte, Routingprotokolle und Domänen, Sprach-Gateways, Datenverkehrsfluss und Netzwerksegmente.
  2. Ein physischer IT-Netzwerkplan veranschaulicht die Hardwareverbindungen. Stellen Sie sich die physische Netzwerkzuordnung wie einen Grundriss vor. Sie zeigt alle physischen Aspekte und die Anordnung des Netzwerks, einschließlich Ports, Kabeln, Racks und Servern, sowie andere Hardware oder Geräte, die relevant sind.

Die IT-Netzwerk-Topologie bezieht sich auf die Anordnung der physischen oder logischen Aspekte des IT-Netzwerks. Obwohl es eine Vielzahl an Unterschieden in der Topologie gibt, stammen sie grundsätzlich alle von vier grundlegenden Formaten ab:

  1. Bus
  2. Ring
  3. Stern und
  4. vermaschtes Netz.

Es steht außer Frage, dass einige Typen besser für die physische Zuordnung geeignet sind, während andere am besten für logische Netzpläne funktionieren. Zudem kann die Art der ausgewählten Topologie die Leistung und Stabilität Ihres Netzwerks beeinflussen. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre Möglichkeiten verstehen, bevor Sie ein Diagramm Ihres Netzwerks erstellen. Sehen wir uns dazu die gängigsten Topologietypen und den jeweils am besten geeigneten Zuordnungstyp an.

  • Die Bus-Topologie wird mitunter als Linientopologie, lineare Topologie, Backbone- oder Ethernet-Topologie bezeichnet und verbindet die einzelnen Computer per Kabel mit einem zentralen “Bus” mit genau zwei Endpunkten. Mit anderen Worten: wenn der zentrale “Bus” ausfällt, fällt das gesamte Netzwerk aus.

  • Die Stern-Topologie bietet einen zentralen Hub oder Switch, der als Server agiert. Die Peripheriegeräte agieren als Clients. Alle Daten durchlaufen den Hub oder Switch, bevor Sie zum verbundenen Gerät gelangen.